Kinder blühen in der WCF-Schule in Tororo in Uganda auf

Vertriebene Kinder und Waisen, die vorher wenig Hoffnung hatten, blühen in der Mama Kevina Secondary School des World Children‘s Fund in Uganda auf.

Die Schüler sind zwischen elf und vierundzwanzig Jahre alt und stammen größtenteils aus dem Norden Ugandas, wo sie von anhaltenden Kriegen, Überschwemmungen und HIV/AIDS betroffen waren. Viele ihrer Eltern wurden von Rebellen getötet oder starben an AIDS, wodurch die Anzahl der Waisen in der Bevölkerung deutlich gestiegen ist. Viele der Jungen wurden dazu gezwungen, Kindersoldaten zu werden, und zahlreiche Kinder wurden von ihren Familien getrennt, während sie auf der Suche nach einer Zuflucht von einem Dorf zum nächsten zogen.

„Viele der Schüler hier haben in ihrem Leben schon vor mehr Herausforderungen und Problemen gestanden als die meisten Menschen in zehn Leben. Jeder von ihnen ist ein großartiger Beleg dafür, wie Überleben aussieht“, sagte Doug Kendrick, Programmdirektor des World Children’s Fund Deutschland e.V.

Das Schulgelände in der Nähe der Kleinstadt Tororo in Ostuganda befindet sich auf ungefähr fünf Morgen Weideland in einem ländlichen Gebiet. Die Schule bietet Bildung und einen Wohnort für die Mehrheit der Schüler. Die meisten Schüler sind Waisen, innerhalb des Landes vertriebene Flüchtlinge oder Kinder aus sehr ärmlichen Verhältnissen.

Vertriebene Kinder und Waisen, die vorher wenig Hoffnung hatten, blühen in der Mama Kevina Secondary School des World Children‘s Fund in Uganda auf. Die Schüler sind zwischen elf und vierundzwanzig Jahre alt und stammen größtenteils aus dem Norden Ugandas, wo sie von anhaltenden Kriegen, Überschwemmungen und HIV/AIDS betroffen waren. Viele ihrer Eltern wurden von Rebellen getötet oder starben an AIDS, wodurch die Anzahl der Waisen in der Bevölkerung deutlich gestiegen ist. Viele der Jungen wurden dazu gezwungen, Kindersoldaten zu werden, und zahlreiche Kinder wurden von ihren Familien getrennt, während sie auf der Suche nach einer Zuflucht von einem Dorf zum nächsten zogen.

„Viele der Schüler hier haben in ihrem Leben schon vor mehr Herausforderungen und Problemen gestanden als die meisten Menschen in zehn Leben. Jeder von ihnen ist ein großartiger Beleg dafür, wie Überleben aussieht“, sagte Doug Kendrick, Programmdirektor des World Children’s Fund Deutschland e.V.

Das Schulgelände in der Nähe der Kleinstadt Tororo in Ostuganda befindet sich auf ungefähr fünf Morgen Weideland in einem ländlichen Gebiet. Die Schule bietet Bildung und einen Wohnort für die Mehrheit der Schüler. Die meisten Schüler sind Waisen, innerhalb des Landes vertriebene Flüchtlinge oder Kinder aus sehr ärmlichen Verhältnissen.