Unsere Geschichte

1993 gründete Joseph Lam den World Children’s Fund. Joseph wurde im Jahr 1958 in der damaligen britischen Kronkolonie Hongkong geboren. Seine Mutter, Nora Lam, war Missionssprecherin, deren Lebensgeschichte in dem bedeutenden Film “CHINA CRY” verewigt wurde.

Seine Mutter legte den Grundstein für die philanthropischen Lebensziele Josephs. Nachdem beide gemeinsam die Welt bereist hatten, fanden sie sich, als Joseph vierundzwanzig Jahre alt war, in Indien wieder. Dort begegnete er zum ersten Mal Mutter Theresa in Kalkutta. Die Begegnung war der finale Auslöser, der dazu führte, dass Joseph sein Leben der humanitären Hilfe widmete.

Bei einer Essensausgabe auf den Straßen von Kalkutta wurde Joseph Zeuge von der Hingabe von Mutter Teresa für die Kranken und Leidenden. Er wurde von dem enormen Bedürfnis und Leiden der Ärmsten überwältigt. Für ihn war es eine lebensverändernde Erfahrung.

Darum rief er 1993 sein erstes Kinderhilfsprogramm und damit den World Children‘s Fund ins Leben. Schnell fand der WCF bei mitfühlenden Spendern und Unterstützern Anklang und wuchs somit rasant. Joseph verpflichtete sich somit vollends, Kinder und Familien auf der ganzen Welt, die unter Armut, Krankheit, Naturkatastrophen, Hungersnöten, Bürgerkriegsunruhen und Krieg leiden, zu unterstützen.

Die Liberty University zeichnete Joseph Lam 1996 mit dem Ehrendoktortitel in Geisteswissenschaften aus. Der Titel wurde ihm aufgrund seiner hervorragenden humanitären Leistungen verliehen.

Später wurde Ruth Kendrick internationale Vizepräsidentin des World Children’s Fund. Doug Kendrick, Ihr Mann, wurde internationaler Programmdirektor.

Als Präsident und Hauptverantwortlicher des WCF steht Joseph Lam auch heute noch für Kinder auf der ganzen Welt ein. Arme, kranke und hungrige Kinder werden von dem World Children’s Fund auf der ganzen Welt unterstützt und gefördert. Der WCF arbeitet weltweit und unerbittlich an der Aufrechterhaltung von Kinderrechten, humanitärer Unterstützung und gegen Hunger und Armut von denen, die am meisten darunter leiden: Kinder.

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