Wie wir arbeiten

In den meisten Krisenregionen ist bereits qualifiziertes, lokales und trainiertes Fachpersonal für das Krisenmanagement  vorhanden. Der WCF kooperiert mit diesen einheimischen Hilfskräften, um humanitäre Hilfe vor Ort zu leisten.

Wir tun dies, indem wir die lokale Koordination der Nothilfe unterstützen. Wir arbeiten in Partnerschaft mit lokalen Hilfsorganisationen, Programmen und Projekten, um langfristige und nachhaltige humanitäre Hilfe zu ermöglichen.

Unsere Arbeitsprinzipien
1
Rechenschaftspflicht:

Um den Erfolg unserer Projekte zu messen, verwenden wir transparente und leistungsbezogene Indikatoren. Mit Vor-Ort-Kontrollen, Berichten, Inspektionen und Finanzprüfungen stellen wir sicher, dass unsere Rechenschaftspflicht stets wahrgenommen wird. Eine besondere Verantwortung tragen wir gegenüber unseren Unterstützern und Spendern. Auch hier wahren wir stets unsere Rechenschaftspflicht und sichern den Aufrechterhalt der UN-Kinderrechtskonvention und gewährleisten die stetige Einhaltung von Kinderrechten.

2
Internationale Partnerschaften:

Der WCF steht für gezielte humanitäre Hilfe ein. Durch strategische Partnerschaften mit lokalen und internationalen Unternehmen, Privatpersonen und anderen Non-Profit-Organisationen erzielen wir eine maximale Wirksamkeit der Spenden.

Mit diesen internationalen Partnerschaften und Netzwerken vor Ort ist es dem WCF möglich, gezielte und schnelle humanitäre Hilfe in Krisengebieten leisten zu können.

3
Diskriminierungsfreie Hilfe:

Kinder sind besonders stark von Diskriminierung betroffen. Wir bieten allen Kindern in Not diskriminierungsfreie Hilfe an. Unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht unterstützt der WCF nicht-sektiererische und nicht-diskriminierende Hilfsmaßnahmen für bedürftige Kinder auf der ganzen Welt mit ganzheitlicher humanitärer Hilfe. Wir verpflichten uns, Programme zu unterstützen, die sich auf das holistische Kindeswohl fokussieren – körperlich, wie auch geistig, sozial und spirituell.

4
Bildung gegen Armut:

Wir fördern Initiativen, die darauf abzielen, unterprivilegierte und vernachlässigte Kinder und Jugendliche zu stärken und ihnen eine Zukunft zu bieten. Das beste Mittel gegen Armut ist Bildung. Mit Bildungsprogrammen und weiteren Fördermitteln bereiten wir Kinder auf eine eigene Zukunft vor, die sie durch Bildung frei von Armut, Hunger und Diskriminierung in die Hände nehmen können.